Windows 7 ist benutzerfreundlicher. Die neu gestaltete Optik verbessert den Workflow durch eine intuitive und ästhetisch ansprechende Anwenderführung. Eine komplett überarbeitete Taskleiste verwaltet offene Programme und Dokumente übersichtlich auf zwei leicht erreichbaren Ebenen. Auch der Explorer wartet mit zahlreichen Verbesserungen auf; er vereinfacht u. a. Dateioperationen zwischen Ordnern derselben Hierarchiestufe. Eine indexierte Volltextsuche erlaubt die schnelle Recherche von Applikationen, Dateien und Datei-Inhalten im ganzen System.
Windows ist schneller. Alle für die Performance wesentlichen Komponenten sind optimiert worden. Eine effizientere Speicherverwaltung beschleunigt Startup- und Loginvorgänge, Netzwerkzugriffe und Applikationsprozesse. Die Leistungsverbesserung ist auf 32-Bit- und auf 64-Bit-Clients während des ganzen Workflows spürbar.
Windows 7 ist sicherer. Bitlocker und Bitlocker to Go ermöglichen die stabile Verschlüsselung von Datenpartitionen, USB-Medien und Systemlaufwerken. Der App-Locker erlaubt die präzise Kontrolle über Anwendungen, die auf einem Client ausgeführt werden können; entweder durch den Ausschluss kritischer Software (Standard-Umgebungen) oder die Freigabe von einzelnen Applikationen (Highest Security).
Windows 7 ist pflegeleichter. Das Betriebssystem lässt sich in Verbindung mit Windows Server 2008 R2 via Windows Deployment Services (WDS) installieren. In grösseren Umgebungen sorgt der Microsoft System Center Configuration Manager für ein effizientes Rollout. Über 700 neue Einstellungen für Gruppenrichtlinien erlauben die zentrale Verwaltung und Kontrolle von Computer- und User-Settings wie z. B. von Laufwerk- und Druckerzugriffen, Benutzerprofilen, Ordnerumleitungen und Peripheriegeräten (Speicherkarten, Digitalkameras etc.). Eine netzwerkfähige Image-Sicherung ermöglicht die integrierte Erstellung von Systemabbildern.
Windows 7 ist kontaktfreudiger. Direct Access baut ohne zusätzliche Software eine Verbindung ins Netzwerk auf, sobald der mobile Client über einen UMTS-, Wireless- oder LAN-Zugang verfügt. Der Datenzugriff, das administrative Client-Management und der Remote-Support werden dadurch stark vereinfacht.
Windows 7 ist intelligenter. Kontext-sensitive Arbeitsumgebungen stellen die wichtigsten Funktionen z. B. abhängig von betrachteten oder bearbeiteten Dateien prominent zur Verfügung.
Windows 7 ist umgänglicher. Im XP-Modus lassen sich Branchen- und Nischenapplikationen ausführen, die nicht mit Windows 7 kompatibel sind. Durch die Ausführung der virtuellen Instanz im Hintergrund integrieren sich auch diese Anwendungen nahtlos in den Desktop.
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E-Mail: meier@dinotronic.ch
Tel: +41 44 718 30 40
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